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Management im Terrorismus

Terroranschläge sind heute weit verbreitet. Hier in der westlichen Welt durch IRA und ETA oder Al Quaida , Hamas und Hisbolla im nahen Osten.

Wenn man sich die Anschläge näher betrachtet stellt man fest das es bekannte Regeln sind die hier Anwendung finden. Und zwar die eines jeden Managers, CEO etc. in einer Firma.

Draus folgt: Terrororganisationen sind wie Firmen zu behandeln!

  • Es gibt ein Produkt das vertrieben wird.
  • Es wird eine Gewinnmaximierung zu betrieben.
  • Es gibt Mechanismen zur Kostenreduktion.

So werden zum Beispiel eher Ziele mit vielen Menschen gewählt als mit wenigen. Es ist effizienter bei gleichem Aufwand mehr Menschen zu töten als weniger. Stichwort: Maximalprinzip. Ob es nun effizienter ist 10 Kinder umzubringen im Gegensatz zu 100 Erwachsenen bleibt dahingestellt. Das müssen die Firmenbosse für sich selbst festlegen. Vgl. Postal

Auch Kostenreduktion gibt es: in Form von reduzierten Investitionskosten. Warum einen teuren Sprengstoff benutzen um eine möglichst große Schadwirkung im Volumen zu erzielen wenn man mittels cleverem Einsatz den Schaden maximieren kann. Stichwort: 9/11. Mit ein paar Messern bewaffnet ein Flugzeug gekapert das am Ende eine größere Zahl von Menschen in den Tod reißt als es im 1:1-Einsatz des Messers möglich wäre.

Schutzregeln:

  • Hohe Menschenaufkommen meiden da ineffizient

Man kann sich natürlich fragen ob die gleichen Mechanismen wie in der Wirtschaft helfen eine Firma zu vernichten.

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